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Blackjack spielen – Regeln und Onlinecasinos

Ist von echten Casino-Klassikern die Rede, dann darf das Spiel Blackjack nicht fehlen. Kein Kartenspiel wird auf der Welt in den Casino öfter gespielt, gleichzeitig bietet auch kaum ein anderes Kartenspiel eine derart große Vielfalt wie das Blackjack. Der Ursprung des Spiels liegt im französischen Vingt, welches in Deutschland unter dem Namen „21“ bekannt ist.

Dieser Zusammenhang existiert natürlich nicht ganz zufällig, schließlich besteht auch beim Blackjack das Ziel einer jeden Runde darin, möglichst nah an die 21 zu kommen. Welche Regeln bei diesem Spiel sonst noch gelten, welche Dinge beachtet werden müssen und wie die eigenen Erfolgschancen gesteigert werden können, das wollen wir uns im Folgenden jetzt einmal detailliert ansehen. Doch für die von euch, die schon im Thema sind…hier die besten Blackjack Angebote online!

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Die Blackjack Regeln: Schnell und einfach zu verstehen

Ein wesentlicher Grund für die enorme Beliebtheit des Kartenspiels ist die Tatsache, dass die Spielregeln einfach und schnell erlernt werden können. Selbst absolute Anfänger finden sich schnell in das Spiel ein und können schon nach kürzester Zeit fast als Blackjack-Profis bezeichnet werden. Blackjack wird an einem fast halbkreisförmigen Tisch gespielt, auf den wir im weiteren Verlauf unseres Artikels aber noch genauer eingehen werden.

Reserviert sind die Plätze am Spieltisch für den Dealer und bis zu sieben Spieler. Wer groß auftrumpfen möchte, nutzt die offiziellen Namen und spricht in diesen Fällen von den Pointeuren (Spieler) und dem Croupier (Dealer). Gespielt wird mit insgesamt 312 Karten, die aus sechs verschiedenen Kartendecks von je 52 Blättern zusammengestellt werden. Das eigentliche Ziel des Spiels besteht dann darin, mit zwei oder mehr Karten möglichst nahe an die 21 heranzukommen. Doch Vorsicht: Ist der Croupier näher an der 21 dran oder der Spieler über der 21, ist der Einsatz für die Spielrunde verloren.

Bevor die Karten aber überhaupt vergeben werden, müssen die Spieler am Tisch erst einmal ihre Einsätze platzieren. Dabei ist auf die Limits des Casinos zu achten. Sobald die Einsätze gelegt wurden, teilt der Croupier die Karten aus. Jeder Spieler erhält dann eine offene Karte, die anschließend durch eine zweite offene Karte ergänzt wird. Der Croupier stellt einen Sonderfall dar und erhält zunächst nur eine offene Karte. Jeder Spieler kann im Anschluss nun so viele Karten verlangen, bis er meint, möglichst nah an der 21 zu liegen.

Sind die Spieler mit ihren Karten bedient worden, zieht der Croupier seine zweite Karte. Bei 17 Punkten oder mehr, muss er stehen bleiben. Trifft der Croupier 16 Punkte oder weniger, muss er eine weitere Karte ziehen. Ist der Croupier über der 21, gewinnen alle im Spiel beteiligten Spieler. Ansonsten gewinnen nur die Spieler einer Runde, die näher an der 21 liegen, als der Croupier. Um speziell die Werte der unterschiedlichen Karten noch einmal besser verdeutlichen zu können, haben wir diese hier aufgelistet:

  • Ass: Ein oder elf Punkte (Dealer zählt, wie es für den Spieler günstiger ist)
  • 2 bis 10: Karten zählen entsprechend ihrer Augen
  • Bube, Dame, König: 10 Punkte
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Blackjack online spielen

Wer heutzutage Blackjack online spielen möchte, kann hierfür in den meisten Casinos auf unterschiedliche Spielvarianten zurückgreifen. Ganz grob lässt sich sagen, dass zwischen den regulären Table Games als Automat und den Live-Casino-Spielen unterschieden wird. Wer im regulären Casino-Bereich am „Automaten“ Blackjack spielt, spielt in aller Regel allein an den Tischen. Nur in einigen Fällen ist es so, dass noch weitere Spieler an diesem Spieltisch zu finden sind. Die Einsätze sind klar definiert, alle wichtigen Befehle werden üblicherweise schriftlich auf dem Bildschirm dargestellt.

Sobald die jeweiligen Setzrunden abgeschlossen wurden, erhalten die Spieler ihre Karten und können ihre Einsätze platzieren. Der Spaß ist bei diesen Spielen natürlich in größter Form gegeben. Allerdings lässt sich die Spielintensität mittels eines Live-Casino-Blackjacks noch einmal deutlich steigern. In diesem Fall wird die Spielleitung von echten Dealern übernommen. Diese sitzen tatsächlich an einem Spieltisch, wobei dieses Bild dann an die verschiedenen Spieler übertragen wird.

Besonders angenehm: Oftmals steht ein Chat zur Verfügung, mit welchem sich die Spieler dann bei Fragen oder Problemen an den Dealer wenden können. Die restlichen Spieler sind nicht per Webcam zu sehen. Dadurch, dass ein Blickkontakt zum Dealer, den Spielkarten und dem Spieltisch aufgebaut werden kann, wird das Casinogefühl bei diesen Live-Spielen natürlich deutlich gesteigert. Interessant ist dabei die Tatsache, dass wie im regulären Casino zwischen verschiedenen Limits gewählt werden kann. Highroller können also an speziellen Tischen mit besonders hohen Einsätzen spielen, Neulinge versuchen ihr Glück hingegen lieber an den Tischen mit den etwas kleineren Einsätzen.

Blackjack: Bekannte Strategien

Da Blackjack auf der ganzen Welt schon seit vielen Jahrzehnten gespielt wird, verwundert es natürlich nicht, dass sich über die Zeit verschiedene Strategien und Techniken entwickelt haben. Welche davon ganz besonders wichtig und bekannt sind, haben wir uns im Folgenden einmal ganu genau angesehen.strategy

Die Basic-Strategie

Die Basic-Strategie ist, wie der Name bereits verrät, die Grundlagen-Strategie für das Spiel am Blackjack-Tisch. Um den Bankvorteil geschickt zu minimieren, können diese einfachen Grundlagen befolgt werden, wodurch die eigenen Gewinnchancen deutlich ansteigen. Die Grundlage dieser Basic-Strategie bilden verschiedene mathematische Berechnungen, aus denen dann Entscheidungen für die verschiedenen Karten und Blätter formuliert werden.

Hieraus ergibt sich zum Beispiel, dass bei einer sogenannten Hard hand (Hand ohne Ass oder Hand mit Ass-Wertigkeit von einem Punkt) bei einer eigenen Hard 16 noch eine Karte verlangt werden sollte, wenn der Dealer ein Ass, eine 10, eine 9, 8 oder 7 hält. Haben die Spieler wiederum eine Hard 17, sollte stehengeblieben werden. Auf diese Art und Weise werden mit der Basic-Strategie alle denkbaren Hände abgedeckt und die Entscheidungen für die Spieler geliefert.

Daher: Bevor das erste Mal echtes Geld am Blackjack-Tisch eingesetzt wird, sollte diese Basic-Strategie studiert werden. Praktischerweise stehen in vielen Fällen aber auch Rechner zur Verfügung, Hier müssen die Spieler lediglich die verschiedenen Karten eintragen und erhalten die Entscheidung dann innerhalb von wenigen Augenblicken.

Die 45er-Regel

Die 45er-Regel gehört für viele Blackjack-Spieler ebenfalls zum Grundwissen und sollte zumindest bekannt sein. Die folgende Situation dürfte Spielern bekannt sein: Es wird eine 16 auf der Hand gehalten und diese besteht womöglich schon aus drei verschiedenen Karten. Hält der Dealer dann noch eine 10, scheint die Runde eigentlich schon so gut wie verloren.

In der Regel hoffen die Spieler jetzt auf eine 4 oder 5, mit der möglichst nah an die 21 herangetreten werden kann. Die 45er-Regel besagt nun, dass nur dann noch eine weitere Karte genommen werden sollte, wenn die 4 und 5 noch nicht in der eigenen Hand zu finden sind. Ist eine dieser Karten schon in der eigenen Hand, sinkt natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass auch jetzt noch einmal eine 4 oder 5 gezogen werden.

Insofern gilt aufgrund der 45er-Regel: Stehenbleiben und keine weitere Karte mehr annehmen. Sollte die offene Karte des Dealers allerdings keine 10 sein, sollte die 45er-Regel nicht verwendet werden.

Dr. Pepper Regel

Obwohl die Dr. Pepper Regel nichts mit dem bekannten Getränk zu tun hat, ist dieser Name sehr geläufig rund um die Blackjack-Tische dieser Welt. Es ist ebenfalls wieder eine altbekannte Situation, wenn der Croupier dem Spieler eine 12 gegeben hat und selber als offene Karte eine 4 vorlegt. Eigentlich keine kritische Situation, doch beim genauen Hinsehen wird es knifflig.dr_pepper

Immerhin lässt sich die eigene 12 nur aus wenigen Blättern bilden: Der 10 und 2, 9 und 3, 8 und 4, sowie 7 und 5. Die Dr. Pepper Regel sagt nun, dass die Spieler immer dann eine Karte ziehen sollen, wenn sie selber mit einer 10 und 2 gegen eine 4 antreten. Sollten die Spieler eines der anderen „12er-Blätter“ vorweisen, sollte hingegen keine weitere Karte genommen werden.

Blackjack Tipps und Tricks: Besonders erfolgreich Blackjack spielen

Gerade für Anfänger kann Blackjack aufgrund seiner vielseitigen Möglichkeiten schnell überfordernd wirken. Dabei muss das nicht so ein, denn schon mit ein paar einfachen Tipps und Tricks lassen sich die eigenen Erfolgsaussichten beim beliebten Kartenspiel deutlich steigern. Welche Tipps und Tricks besonders vielversprechend sind, zeigen wir hier:

Üben vor dem Echtgeld-Spiel

Speziell für die absoluten Neulinge kann es hilfreich sein, Blackjack vor dem Echtgeld-Spiel erst einmal kostenlos zu testen. Online stehen hierfür oftmals Demoversionen bereit, in denen die Spieler mit einem virtuellen Guthaben ausgestattet werden und mit dem Spiel starten können. Wichtig: Live-Dealer-Spiele können mit Demoguthaben nicht gespielt werden. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, die eine oder andere Hand ohne eigenen Einsatz zu spielen und so ein Gefühl für die Karten und das Spiel zu bekommen.

Hilfreich ist es zudem, auch ein paar Strategien beim Demospiel auszutesten. Wurden genügend Erfahrungen gesammelt, kann dann zum Echtgeld-Spiel übergegangen werden. Übrigens: In regulären Offline Casinos kann natürlich nicht ohne Geld gespielt werden. Wer also demnächst einen Ausflug in die nächste Spielhalle plant, sollte online im Vorfeld ebenfalls ein paar Testrunden absolvieren.

Passenden Tisch und Sitzplatz wählen

In einem Online Casino stehen üblicherweise zahlreiche Blackjack-Tische zur Verfügung. Spieler sollten im Vorfeld genau die Details beachten und sich dann für einen passenden Tisch ihrer Wahl entscheiden. Als Faustregel gilt dabei, dass die Maximalwette bei höchstens fünf Prozent des eigenen Kapitals liegen sollte.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass eine lange Spieldauer gewährleistet werden kann und das eigene Geld nicht zu schnell verloren geht – selbst im Falle einer längeren Pechsträhne. Ausschlaggebend für den eigenen Erfolg kann zudem die Wahl des Sitzplatzes am Tisch sein. Nahezu perfekt ist es, wenn am letzten Platz vom Dealer aus gesehen Platz genommen wird, da so die vorherigen Karten allesamt begutachtet werden können.

Immer an die Basic-Strategie denken

Die Basic-Strategie wird für Neulinge im Prinzip zum wichtigsten Werkzeug, wenn es um den Erfolg am Blackjack-Tisch geht. Es empfiehlt sich daher, sich immer an diese Vorgabe zu richten oder diese beim Online Spiel sogar geöffnet zu haben. In einem regulären Offline Casino sind diese Hilfsmittel aber natürlich nicht erlaubt, so dass die Entscheidungen im besten Fall gut eingeprägt werden sollten.
Auf den Split zurückgreifen
Halten die Spieler zum Beispiel zwei 8er, kann die Option des Splits interessant sein. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet, dass das Blatt geteilt wird. Doch Vorsicht: Dieser Split sollte nur dann gespielt werden, wenn keine zwei Bildkarten oder 10er ausgeteilt wurden. Selbstverständlich eigenen sich auch noch andere Blätter zum Teilen – wie zum Beispiel das AA.

Faustregeln kennen

Wer sich nicht permanent mit der Basic-Strategie beschäftigen möchte, kann eine Art „Abkürzung“ nehmen und sich ausschließlich an die verschiedenen Faustregeln des Spiels halten. Diese sehen zum Beispiel vor, dass bei einer 7 oder höher des Dealers auf jeden Fall immer bis zu einer eigenen 17 mitgegangen werden sollte. Noch besser ist es natürlich, wenn direkt die 21 erreicht wird. Gleichzeitig gilt als grundlegende Faustregel bei einer 11, dass dieses Blatt verdoppelt werden sollte.

Legt der Dealer wiederum eine 10 als offene Karte auf den Tisch, sollte bei einer 17 oder höher stehengeblieben werden. Lediglich bei einer Soft 18 wird in diesem Fall weitergespielt. Startet der Dealer mit einer niedrigen Karte wie 4,5 oder 6 in die Spielrunde, wird bei einer eigenen 9 verdoppelt. Zudem werden alle Soft-Blätter zwischen 13 und 17 gespielt.

Nicht zu sehr von Emotionen leiten lassen

Insbesondere beim Glücksspiel werden die Menschen von ihren Emotionen geleitet. Wer einen kräftigen Einsatz verloren hat, neigt dazu, in der nächsten Runde gleich einmal das doppelte Risiko einzugehen. Das ist allerdings nicht empfehlenswert. Vielmehr zahlt es sich auf lange Sicht aus, wenn mit einer gewissen Coolness und Ruhe gespielt wird.

Überhastete Entscheidungen führen niemals zum Erfolg, sondern eher zu einem kleineren Kontostand. Wer sich auch hier auf eine Faustregel verlassen möchte, sollte nach einem guten Gewinn seinen Einsatz erhöhen und nach einem Verlust den Einsatz wieder reduzieren.

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Karten zählen beim Blackjack: Geniale Technik oder illegal?

Das Karten zählen gehört beim Blackjack schon seit vielen Jahren zum Spiel dazu. Kurioserweise ist es so, dass ein allgemeiner Irrglaube rund um das Zählen der Karten existiert. Es ist nämlich weder in Deutschland noch den USA gesetzlich untersagt, dieses System anzuwenden. Allerdings heißt das natürlich wiederum nicht, dass die Casinos die Zähler nicht möglicherweise vom Spielbetrieb ausschließen. Da es sich aber nicht um eine gesetzlich verbotene Strategie handelt, wollen wir uns das Ganze im Folgenden einmal etwas genauer ansehen.

Generell wird das Kartenzählen dafür genutzt, um die eigenen Erfolgsaussichten gegenüber dem Casino zu steigern. Wissenswert ist in diesem Zusammenhang, dass einige Karten als bestimmte „Spielerkarten“ bezeichnet werden, während einige Karten eher als „Dealerkarten“ gelten. Sollten nun also zum Beispiel mehr „Spielerkarten“ als „Dealerkarten“ im Blatt sein, spricht das für eine bessere Gewinnchance der Spieler. So ist die Mischung zwischen den niedrigen Werten und den hohen Bildkarten-Werten im Prinzip ausgeglichen. Sollten nun beispielsweise bei den offenen Karten der Spieler ausschließlich niedrige Bildkarten zu finden sein, steigt natürlich die Chance darauf, dass die eigene nächste Karte eine hohe Karte wird. Dementsprechend kann auf die verschiedenen Ereignisse auf dem Spieltisch reagiert werden. Hilfreich ist es, wenn die genauen Anzahlen der unterschiedlichen Kartenwerte im Deck bekannt sind.

Berühmte Blackjack Filme

Als beliebtes Casino-Karten-Spiel ist Blackjack immer wieder auch Bestandteil verschiedener Filme. Ein echter Casino-Klassiker ist dabei der Film „21“, der sich intensiv mit den Themen Blackjack und Kartenzählen beschäftigt. Eine Gruppe junger Genies macht sich gemeinsam mit einem Professor auf den Weg nach Las Vegas, um die dortigen Casinos um ein paar Millionen Dollar zu erleichtern.

Ein packender Film, der alles zu bieten hat, was die Blackjack-Fans interessieren dürfte. Darüber hinaus wird Blackjack auch im Film Hangover thematisiert. In dieser bekannten Komödie ist eine Männergruppe in Las Vegas, um dort den Junggesellenabschied eines Freundes zu feiern. Nach einer wilden Nacht sehen sich die Freunde zahlreichen Problemen gegenübergestellt und müssen zudem eine ganze Menge Geld auftreiben. Was liegt da näher, als eine schöne Runde Blackjack? Abgesehen von diesen beiden Beispielen gibt es natürlich noch viele weitere Filme, die sich mit Blackjack oder Bestandteilen des Spiels beschäftigen.

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Der Blackjack Tisch: Alle Infos im Überblick

Gespielt wird Blackjack an einem speziellen Tisch, der eine fast halbrunde Form besitzt. Platz bietet dieser Tisch in der Regel für einen Dealer und bis zu sieben Spieler, die gleichzeitig spielen können. Welche Farbe der Tisch besitzt, ist in von den Casinos abhängig und hat keine Bedeutung für das eigentliche Spiel. Neben den Kartenstapeln sind auf dem Spieltisch verschiedene Einsatz-Zonen zu finden, in welchen die Spieler ihre Einsätze platzieren. Wird online gespielt, lassen sich der minimale und der maximale Einsatz zudem ebenfalls auf dem Tisch entdecken. Generell sind also nur sehr wenige Dinge auf dem Spieltisch zu finden, was wieder für die leichte Bedienung und das schnelle Verständnis des Spiels spricht.

Wie funktioniert die Blackjack Versicherung?

Mit der Blackjack-Versicherung wird das Absichern gegen einen Blackjack des Dealers bezeichnet. Sollte der Dealer als offene Karte ein Ass vorlegen, können die Spieler diese Versicherung oder Insurance abschließen. Zieht der Croupier mit seiner zweiten Karte tatsächlich einen Blackjack, wird die Versicherung im Verhältnis 2:1 an den Spieler ausgezahlt. Sollte der Croupier allerdings keinen Blackjack vorweisen, wird die gesamte Summe für diese Versicherung einbehalten. Generell ist von der Verwendung derartiger Versicherungen abzuraten, auch wenn sich auf den ersten Blick deutliche Vorteile für den Spieler ergeben. Der Bankvorteil dieser sogenannten Nebenwette liegt bei rund 1 zu 13, also bei etwa 7,69 Prozent.