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Baccarat – Regeln und die besten Onlinecasinos

Was haben zahlreiche Casinospieler dieser Welt mit James Bond gemeinsam? Auf den ersten Blick möglicherweise nicht viel, doch beim genaueren Hinsehen verbindet diese Menschen die Freude am Kartenspiel Baccarat. Das Casinospiel erfreut sich weltweit enorm großer Beliebtheit und hat seinen Ruf, ausschließlich ein Spiel für die Eliten dieser Welt zu sein, schon lange ablegen können. Umso spannender ist es, sich mit den Hintergrundinfos und Details des Spiels einmal genauer zu beschäftigen. Genau das haben wir getan und die Ergebnisse wollen wir im Folgenden jetzt einmal erläutern.

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Baccarat Regeln: Ohne große Vorkenntnisse viel Spielspaß

Wann genau Baccarat ins Leben gerufen wurde, ist nicht so ganz klar. Lange Zeit hielt sich die Behauptung, dass erste Vorläufer des Spiels bereits im 16. Jahrhundert gespielt worden sein und der Ursprung in Neapel liegen. Mittlerweile steht allerdings so gut wie sicher fest, dass die erste Baccarat-Partie erst im 19. Jahrhundert gespielt wurde.

In Deutschland ist das Spiel auch unter dem Namen Baccara bekannt, die Schreibweise mit dem stummen „t“ ist eher typisch für den englischsprachigen Raum. Allerdings treffen die Spieler in den Casinos auf beide Schreibweisen, da beide Arten des Wortes geläufig sind. Gespielt das Kartenspiel mit sechs Paketen französischen Spielkarten von je 52 Blatt. Genau wie beim Blackjack kommen also insgesamt 312 Karten beim Baccarat zum Einsatz.

Das Ziel des Spiels besteht darin, mit zwei oder drei Karten näher an die 9 heranzukommen, als sein Gegenüber. Auf den ersten Blick existieren also noch weitere Gemeinsamkeiten zum Blackjack, wo jeder Spieler möglichst nah an die 21 kommen möchte. Unterschiede gibt es aber zum Beispiel in der Zählweise der Karten. Das Ass zählt beim Baccarat immer genau einen Punkt, die Zweier bis Neuner zählen entsprechend ihrer Augenzahlen. Zehner und Bilder bringen allerdings keine zehn Punkte wie beim Blackjack, sondern sind beim Baccarat mit einer Null belegt.

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Etwas anders wird hier zudem gezählt: Sollten die eigenen Karten über Zehn liegen, so zählt lediglich die Einerstelle. Hätte ein Spieler also zum Beispiel eine 7 und eine 4 auf der Hand, hätte er insgesamt eine Elf. Wird nur die Einerstelle gezählt, steht der Spieler bei einer Eins.
Vor jeder Spielrunde werden die Karten vom Croupier oder auch Dealer gemischt, ehe sie klassischerweise von einem Spieler abgehoben werden. Historisch wird hier gerne eine neutrale Karte in den Stapel gesteckt, durch welche die Stelle markiert wird, an welcher der Dealer die Karten abheben soll. Das muss aber natürlich nicht sein und so wird in vielen Fällen nach dem Mischen einfach direkt ausgegeben. Der Spieler mit dem Platz rechts vom Dealer wird zum Bankier dieser Runde und übergibt dem Dealer seinen Einsatz, den er als Banksumme riskiert. Die restlichen Spieler, die wie beim Blackjack Pointeure genannt werden, spielen jetzt gegen die Bank.

Heißt also: Lediglich zwei Spieler sind wirklich aktiv am Spielgeschehen beteiligt. Die restlichen Spieler fokussieren sich dann auf das „Duell“ dieser beiden aktiven Spieler. Nach dem Platzieren der Einsätze werden die Karten verteilt und zwar immer nach der gleichen Reihenfolge: Die erste Karte erhält der Gegenspieler mit dem höchsten platzierten Einsatz, die zweite Karte der Bankhalter. Genau so verhält es sich anschließend mit zwei weiteren Karten. Nun werden entweder weitere Karten gezogen oder die Blätter gehalten.

Abgerechnet wird dann, wenn beide Spielerparteien vollständig bedient wurden. Der Spieler, der näher an der 9 landet, gewinnt. Ausgezahlt wird an die Pointeure immer das Doppelte des Einsatzes, also ein 1:1 Gewinn. Der Bankhalter muss von seinem gewinn noch eine sogenannte Taxe in Höhe von 5,00 Prozent zahlen, so dass hier ein Gewinn von 0,95:1 ausgezahlt wird.

Ziehungsregeln beim Baccarat: Karte ziehen oder stehen bleiben?

Ebenfalls ein direkter Bestandteil der Baccarat Regeln sind die unterschiedlichen Ziehungsregeln. Für den Ponte, also den Spieler mit dem größten geleisteten Einsatz, gilt dabei, dass bei null bis vier Punkten noch mindestens eine weitere Karte gezogen werden muss. Die eigenen beiden Karten werden in diesem Fall verdeckt nebeneinander auf den Tisch gelegt. Sollte der Ponte fünf Punkte mit seinen Karten erzielen, hat er die freie Wahl, ob er noch eine weitere Karte nimmt oder stehen bleibt. Bei sechs oder sieben Punkten werden die beiden Karten verdeckt übereinander auf den Tisch gelegt. Gezogen wird jetzt keine weitere Karte. Hat der Spieler mit seinen Karten acht oder neun Punkte erzielt, werden die Karten aufgedeckt. Der Bankhalter muss ebenfalls aufdecken, weitere Karten werden nicht gezogen.

Erst nachdem der Ponte seine Ziehungen vollständig abgeschlossen hat, ist auch der Bankhalter an der Reihe. Dieser hat seine Karten vorher nicht gesehen, darf diese nun aber aufdecken. Hat der Bankhalter acht oder neun Punkte, so wird umgehend abgerechnet. Falls der Ponte noch eine dritte Karte gefordert haben sollte, wird diese nicht mehr ausgegeben.

Im Umkehrschluss bedeutet das also, dass bei sieben oder wenigen Punkten eine dritte Karte aufgedeckt wird, wenn diese vom Ponte gefordert wurde. Klassischerweise spielen die Banquiers beim Baccarat „nach dem Schlitten“, was bedeutet, dass die folgenden Ziehungsregeln genutzt werden: Bei sieben Punkten wird niemals eine weitere Karte gefordert. Bei sechs Punkten fordert der Banquier nur dann eine weitere Karte, wenn der Ponte eine 6 oder 7 erhalten hat. Bei fünf Punkten zieht der Bankhalter dann eine weitere Karte, wenn der Ponte eine 5, 6 oder 7 erhalten hat. Bei vier Punkten wird nur dann eine Karte gezogen, wenn der Ponte eine 1, 8, 9 , 10 oder Bildkarte erhalten hat. Bei drei Punkten wird nur dann die dritte Karte gezogen, wenn der Ponte eine 8 erhalten hat. Hält der Banquier zwischen null und zwei Punkten, wird von ihm immer eine dritte Karte gefordert.

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Baccarat Online spielen

Wer heutzutage Baccarat spielen möchte, der muss dies nicht zwangsläufig in einer Spielbank oder einem Offline-Casino erledigen. Stattdessen steht das beliebte Kartenspiel auch online zur Verfügung und begeistert jeden Tag aufs Neue unzählige Spieler. Baccarat online spielen bringt dabei für die Spieler ein paar deutliche Vorteile mit sich. Immerhin haben die Online Casinos rund um die Uhr geöffnet und niemand muss auf „Sperrstunden“ oder ähnliches achten.

Darüber hinaus wird Baccarat online üblicherweise auch in einer deutlich größeren Vielfalt zur Verfügung gestellt. Während im Offline-Casino lediglich ein paar Spieltische zu finden sind, fällt die Auswahl im Online Casino um einiges größer aus. Gleichzeitig empfiehlt es sich, vor dem Spiel mit echtem Geld erst einmal ein paar Übungsrunden im Casino zu absolvieren, denn auch das ist online bedenkenlos möglich.

Unterschieden wird beim Online Baccarat in den Casinos zwischen zwei unterschiedlichen Arten. Zum einen kann Baccarat am Automaten gespielt werden, so dass der gesamte Spielverlauf animiert dargestellt wird. Die Spieler sitzen also einem animierten Spieltisch und werden von einem Computer mit ihren Karten bedient und durch das Spiel geführt. Anders ist es, wenn in den Online Casinos auf das Live-Dealer-Baccarat zurückgegriffen wird. Diese Spielvariante ist besonders spannend, da ein erstklassiges Casinogefühl aufkommt. Gespielt wird hier unter der Leitung eines echten Dealers, der den Spielern per Webcam zugeschaltet ist.

Selbstverständlich ist die Spielleitung angemessen gekleidet, gleichzeitig sind auch der Baccarat-Tisch und die Spielkarten zu sehen. Die Spieler können dem Dealer beim Mischen und verteilen also jederzeit zusehen und erleben so eine intensive Casinoatmosphäre am eigenen Bildschirm. Darüber hinaus existieren in vielen Live-Casinos auch Möglichkeiten, um Kontakt zum Dealer aufzubauen und sich zum Beispiel Fragen beantworten zu lassen. Auch wenn das Live-Dealer-Spiel also schon noch ein bisschen ausgeprägter ist, sind Spielspaß und Unterhaltung aber in beiden Varianten geboten.

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Wichtige Begriffe beim Baccarat: Diese Wörter gilt es zu kennen

Gespielt wird Baccarat zwar auf der ganzen Welt, zahlreiche Begrifflichkeiten des Spiels sind allerdings auf Französisch. Das macht Neuspielern die ganze Sache nicht unbedingt leichter, weshalb wir die wichtigsten Begriffe beim Baccarat im Folgenden einmal näher erläutern wollen:

  • Baccarat: Als Baccarat wird eine Hand bezeichnet, bei der die Punktzahl des Spielers bei Null liegt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn mit den ersten beiden Karten eine 7 und eine 3 gezogen wurden.
  • Croupier: Wie bei vielen anderen Casinospielen auch, übernimmt der Croupier die Spielleitung. Der Croupier mischt also zum Beispiel die Karten, verteilt diese an die Spieler und steht bei Fragen oder Problemen als Anlaufstelle zur Verfügung. Ähnlich wie beim Poker wird der Croupier oftmals auch als Dealer bezeichnet.
  • Changeur: Neben einem offiziellen Croupier gehört zu einer vollständigen Runde am Baccarat-Tisch auch der sogenannte Changeuer, der für das Ausgeben der Jetons zuständig ist.
  • Coup: Der Coup beim Baccarat hat nichts mit einem Banküberfall oder einem anderen Verbrechen zu tun, sondern bezeichnet lediglich eine einzelne Spielrunde innerhalb eines Spiels. Ist ein Coup gespielt, werden die Karten wieder neu gemischt und ein neuer Coup wird ausgespielt.
  • Banquier: Als Banquier oder auch Bankhalter wird im ersten Spiel der Spieler bezeichnet, der rechts neben dem Croupier sitzt. Dieser Spieler übergibt dem Croupier seinen Einsatz, den er als Banksumme aufbringen möchte.
  • Banco: Die Banco oder Banksumme ist der Betrag, der vom Banquier als Einsatz gebracht wird.
  • Pointeure: Als Pointeure werden beim Baccarat die übrigen Spieler am Tisch bezeichnet, die neben dem Croupier und dem Bankhalter noch am Spiel teilnehmen.
  • Ponte: Als Ponte wird der Gegenspieler bezeichnet, der den höchsten Einsatz aufgebracht hat. Das ist durchaus von Bedeutung, denn dieser Spieler erhält vom Croupier die erste und dritte Spielkarte.
  • Banco Solo: Möchte ein Spieler allein einen Einsatz in Höhe der Banksumme riskieren, so muss er „Banco Solo“ oder einfach „Banco“ sagen. In diesem Fall werden die Einsätze der weiteren Mitspieler abgewiesen und der Coup zwischen dem Banquier und dem „Banco-Solo-Spieler“ gespielt. Wird wiederum „Banco a deux“ gerufen, spielen zwei Spieler zusammen im Banco gegen den Banquier spielen. Möglich sind zudem auch Einsätze auf das halbe Banco, wodurch die restlichen Spieler dann nur noch den Differenzbetrag einsetzen können.
  • Suivi: Sollte ein Spieler in einer Spielrunde einen Banco gespielt und verloren haben, kann er seinen Einsatz in der nächsten Runde mit dem Ausruf „Suivi“ wiederholen und erneut Banco spielen. Sollten auch andere Spieler in dieser Spielrunde Banco spielen wollen, erhält der Suivi-Spieler den Vorrang.
  • Prime: Wollen mehrere Spieler ohne einen Suivi Banco spielen, hat der Spieler Vorrecht, der näher zur Rechten des Banquiers sitzt. Allerdings: Suivi geht vor Prime.
  • Suite: Wird vom Fall der Suite gesprochen, dann hat die Bank verloren. In diesem Fall wird der Spieler rechts vom ursprünglichen Banquier zum neuen Bankhalter.
  • Limits: Baccarat wird traditionell mit enorm hohen Einsätzen gespielt. Ein Limits nach oben ist daher in der Grundversion nicht vorgesehen. Allerdings ist es so, dass die meisten Casinos unterschiedliche Limits für das Spiel setzen.
  • Minimumbanco: Als Minimumbanco wird die kleinste Summe bezeichnet, die ein Banquier einsetzen muss.

Baccarat Tipps und Tricks für Anfänger: Erfolgreich Baccarat spielen

Baccarat ist zwar enorm vielseitig, verfolgt im Prinzip durch die Ziehungsregeln aber sehr strenge Vorgaben, die natürlich auch beim Erstellen einer eigenen Strategie möglicherweise etwas einschränken. Nichtsdestotrotz bringt das Spiel verschiedene Möglichkeiten mit sich, um die eigenen Erfolgsaussichten ein bisschen zu erhöhen. So hat das Casino gegenüber dem Bankhalter immer einen Hausvorteil von 1,06 Prozent. Gegenüber dem Spieler wiederum hat die Bank sogar einen Vorteil von 1,15 Prozent.

Insofern ist es ratsam, seine eigenen Einsätze immer auf die Bank zu platzieren, da die Verlustgefahr deutlich geringer ausfällt. Darüber hinaus sollten die Spieler daran denken, dass sich der Coup beim Baccarat niemals erinnert. Ganz ähnlich wie beim Roulette kann es also ohne Weiteres vorkommen, dass die Bank 20 Mal hintereinander verliert. Obwohl das so ist, sollte aber auch beim 21. Mal wieder auf die Bank gesetzt werden, schließlich geht diese mit dem angesprochenen Hausvorteil ins Rennen.

Wichtig: Es existieren Spielvarianten, bei dem mit einem höheren Hausvorteil gespielt wird, da zum Beispiel auf die fünf Prozent Taxe für den Bankhalter verzichtet wird. Auch wenn diese Varianten auf den ersten Blick verlockend klingen, sollten gerade Neulinge einen großen Bogen um diese machen.

Interessant kann beim Baccarat eine eigene Setztechnik sein. So eignet sich zum Beispiel das Martingalespiel, wobei mit der sogenannten Progression d’Alembert noch einmal eine ganz eigene Variante genutzt wird. In diesem Fall wird bei einem Gewinn ganz regulär weiter mit einer Einheit gespielt. Sollte jedoch ein Verlust hingenommen werden müssen, wird der Einsatz sofort verdoppelt. Wird dann möglicherweise wieder ein Gewinn verbucht, wird der eigene Einsatz wieder um eine Einheit erhöht. Allerdings sollten Neulinge beachten, dass bei einer langen Verlustserie mögliche Limits des Casinos diese Strategie durchkreuzen können.